Ein Freund der Exiladler begibt sich auf Abenteuertour gen Orient. Für einen guten Zweck geht es vom Allgäu nach Jordanien, die Exiladler beteiligen sich mit einer Spende. Hier nun Bericht und Fotos dieser Mega-Tour vom Teilnehmer:

 

Exiladler goes Orient
Was macht ein radiologischer Manuel so, wenn er aus Tübingen raus will…Er fährt ne Rallye. Aber da nur aus Lust und Laune mit einem Auto durch die Welt zu fahren als Wahltübinger schwer zu verantworten ist, nimmt er sich fünf gute Menschen mit und macht eine Charity-Rallye.
Die Allgäu Orient Rallye hat 2017 zum 12. Mal stattgefunden und wird vom Ex-Tübinger Wilfried Gehr organisiert. Die AOR (ab 2018 EOR Europa Orient Rallye) verbindet den Gedanken zu geben auf ganz exzellente Art und Weise mit Abenteuer erleben.

Die wichtigsten Regeln sind:
1) Keine Autobahn,
2) Kein Navi und
3) Das Auto muss älter als 20 Jahre oder weniger wert als 1111€ sein.

Da man für so ein Unterfangen viele Sponsoren braucht, ist das Team Kamelroas u.a. auch zu den Exiladlern gekommen, die Manuel dank Moritz und Chris sehr zu schätzen weiß. Die Exiladler wollten auch gar nichts dafür außer ein paar Aufkleber auf den drei Opel Omegas loswerden und so ging die Reise los.
Aus Tübingen ging es ins Allgäu, dann Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, kreuz und quer durch die Türkei, mit der Fähre nach Israel und schlussendlich nach Jordanien. Auf den knapp 10.000 km brachte das Team Kamelroas ganz viele Spielsachen und Tablets in ein Waisenheim nach Orlat in Rumänien. Über die Rallye vermittelt ließ jedes Team viele Spenden in jeweils einer integrativen Schule in der Türkei, in Israel und in Jordanien.
Zurück gekommen sind am Ende alle und das auch noch heil. Ein riesen Spaß war das und für das Team Kamelroas sicher nicht die letzte Rallye.

  1. Genial!
    Besonders fein ist der Exiladler über dem FCB-Bobbycar 😀

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